Akte G13: CIA-Super-Strain oder Afghanica-Klon? Mythen, Fakten & ob die Original-Genetik noch existiert

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Aus Flos Grow: Aug. 2025 – White Truffle (Top-Knospe), Red Hot Cookies und Dos Si Dos 33 mit viel Harz Foto: Flo

Kaum ein Name in der Cannabis-Welt ist von so vielen Legenden umwoben wie G13 (oder G-13): Geheime Regierungsgewächshäuser in Mississippi, abtrünnige Labortechniker, der Hollywood-Film American Beauty und unzählige Samenpackungen, die heute angeblich das „Original“ versprechen. Aber was davon ist historisch und wissenschaftlich belegt, was ist Züchter-Überlieferung – und ist die originale G13-Genetik heute überhaupt noch vorhanden? Hier nehmen wir die Akte G13 Stück für Stück auseinander.

Hinweis zu Neutralität & Quellen (§ 6 KCanG): Dieser Artikel trennt strikt zwischen überprüfbaren Forschungsdaten, dokumentierten Katalogen der 1980er Jahre und mündlicher Überlieferung (Oral History). Züchter- und Sortennamen werden ausschließlich zur historischen Einordnung genannt – ohne Werbung, ohne Sponsoring, ohne Kauflinks und ohne Heilversprechen.[10]

🐾 Kurz-Animation (15 Sek.): Cookie, Haze & Runtz erklären G13

Unsere drei Maine-Coon-Tiger fassen die wichtigsten Fakten zu Herkunft, Genetik und Wuchsform (BLD) der sagenumwobenen G13 in drei Schritten zusammen:

1. Der große Mythos: CIA, „Government Indica #13“ & American Beauty

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Die klassische Großstadtlegende (Urban Legend), die seit den späten 1980er Jahren durch Magazine und frühe Internetforen wanderte, klingt wie ein Hollywood-Thriller:

  • Die US-Regierung (je nach Erzählung CIA, FBI oder DEA) habe in den 1970er Jahren an der University of Mississippi die besten Indica-/Afghanica-Stämme der Welt gesammelt, um unter Leitung von Dr. Carlton Turner eine „Super-Sorte“ mit angeblich 28 % THC zu züchten.
  • Aus einer Versuchsreihe von 23 nummerierten Pflanzen (G1 bis G23 – wobei „G“ wahlweise für Government Indica Strain #13 oder Greenhouse #13 stehen soll) habe sich Pflanze Nr. 13 als unschlagbar erwiesen.
  • Ein abtrünniger Labortechniker habe heimlich einen einzigen Steckling („Cutting“) aus der Hochsicherheitsanlage geschmuggelt und an die Untergrund-Szene weitergegeben.

Weltberühmt wurde dieser Mythos im Jahr 1999 durch den mit fünf Oscars ausgezeichneten Kinofilm American Beauty (Regie: Sam Mendes): Darin verkauft die Figur Ricky Fitts (gespielt von Wes Bentley) seinem Nachbarn Lester Burnham ein Tütchen für 2.000 US-Dollar mit den Worten, es heiße „G-13“, sei „von der US-Regierung gentechnisch entwickelt“ („genetically engineered by the U.S. Government“) und extrem stark.[5]

2. Was geschah wirklich an der University of Mississippi („Ole Miss“)?

Um zu prüfen, was an der Geschichte dran sein kann, hilft ein Blick in die offiziellen Archive der University of Mississippi (School of Pharmacy) in Oxford, Mississippi, sowie in die wissenschaftlichen Fachpublikationen ihrer Leiter:[1][2][3][4]

Historisch & wissenschaftlich belegte Fakten

  • Das Bundesprojekt existiert tatsächlich seit 1968: Im Frühjahr 1968 erhielt das Research Institute of Pharmaceutical Sciences (RIPS) (heute Teil des National Center for Natural Products Research, NCNPR) an der University of Mississippi den offiziellen US-Regierungsvertrag (später über das NIDA – National Institute on Drug Abuse), um standardisiertes Cannabis für die Forschung anzubauen.[1]
  • Dr. Carlton Turner & Dr. Mahmoud ElSohly: Auch die in den Legenden genannten Namen sind real: Dr. Carlton E. Turner kam 1970 an die University of Mississippi, leitete das Anbauprojekt bis 1981 und wurde danach unter US-Präsident Ronald Reagan Drogenberater im Weißen Haus. Dr. Mahmoud A. ElSohly kam 1975 zum Projekt (als das Potency Monitoring Program mit der DEA startete) und übernahm 1981 die Leitung.[1][2]
  • Weltweite Landsorten auf dem Versuchsfeld: Laut der eigenen Projektchronik der Universität wurden dort in der Saison 1976 über 100 verschiedene Cannabis-Samenherkünfte aus aller Welt (u. a. aus Mexiko, Kolumbien, Jamaika, Indien, Thailand, Pakistan und Afghanistan) zu Forschungszwecken angebaut.[1]

Was den „28-%-THC-Gentechnik-Mythos“ klar widerlegt

  • Keine Gentechnik: Eine gentechnische Veränderung von Cannabis gab es in den 1970er und 1980er Jahren technisch überhaupt nicht (selbst die Gene für die THCA- und CBDA-Synthase wurden erst Jahrzehnte später kloniert und sequenziert).
  • Niedrige bis moderate THC-Werte in den 1970er/80er Jahren: In den großen Auswertungen des Labors von ElSohly und Turner selbst – ElSohly et al. (1984, Journal of Forensic Sciences) mit 2.169 Proben sowie ElSohly et al. (2000) mit 35.312 Proben – lag der durchschnittliche Δ9-THC-Gehalt von beschlagnahmtem Marihuana 1980 bei unter 1,5 % und stieg bis 1983/1984 auf rund 3,3 %; selbst samenlose Spitzenblüten (Sinsemilla) lagen damals im Schnitt bei 6 bis 8 % THC.[2][3][4]
  • Sinsemilla-Anbau an der Uni erst ab 1984: Laut der offiziellen Chronik der University of Mississippi begann das Projekt erst im Jahr 1984 mit ersten experimentellen Techniken zur Erzeugung samenloser weiblicher Blüten (Sinsemilla) – zuvor wurde auf Freilandfeldern für standardisiertes NIDA-Studienmaterial gearbeitet.[1]

3. Wie G13 in die Zuchtwelt kam: Sandy Weinstein & Neville Schoenmakers (1984–1987)

Woher stammt dann der reale Steckling namens G13? Die erste gedruckte und zweifelsfrei belegte Quelle ist der Katalog von The Seed Bank of Holland aus dem Jahr 1987, verfasst vom australisch-niederländischen Zuchtpionier Neville Schoenmakers (1956–2019).[5] Dort schrieb Neville wörtlich (auf Englisch):

„G-13 is an outstanding indica cutting reputedly ‚liberated‘ from the government research program in Mississippi, and now we have it. Widely grown as commercial indoor plant in the US, G-13 has proven to be one of the best breeding plants in our collection. G-13 hybrids have fast indoor flowering, high resin production, excellent potency, and extreme hybrid vigour.“[5]

An diesem Originalzitat von 1987 sind zwei Dinge hochinteressant:

  1. Neville selbst schrieb vorsichtig „reputedly ‚liberated‘“ („angeblich ‚befreit‘“ – sogar in Anführungszeichen!). Er verkaufte die Mississippi-Geschichte also schon 1987 als das Gerücht, mit dem ihm der Steckling übergeben worden war.
  2. Er erwähnt ausdrücklich, dass G13 zu diesem Zeitpunkt bereits „weithin als kommerzielle Indoor-Pflanze in den USA angebaut“ wurde.[5]

Die zwei plausibelsten Herkunftsberichte aus der Züchter-Szene (Oral History)

  • Version A – Sandy Weinstein & die Afghanica-Selektion #13 (ca. 1983/1984): Nach Berichten von Neville Schoenmakers (später im Mr. Nice Forum) und Weggefährten erhielt Neville den G13-Steckling über den amerikanischen Züchter und Sammler Sandy Weinstein (der 1987 verstarb). Ob Weinsteins Kontakt tatsächlich Zugang zu einem Gewächshaus einer staatlichen Agrar-/Forschungsstelle hatte oder ob Weinstein selbst aus über 20 reinrassigen, breitblättrigen Afghanica-Sämlingen (BLD) seine Lieblingspflanze im Gewächshaus schlicht mit „G13“ (Greenhouse #13 bzw. Garden #13) beschriftete, ließ sich nach Weinsteins Tod nie mehr endgültig belegen.[5]
  • Version B – Pazifischer Nordwesten / Portland, Oregon (Winter 1986): Ein zweiter Bericht aus dem Umfeld US-amerikanischer Indoor-Pioniere im Bundesstaat Oregon/Washington besagt, dass Neville auf seiner Sammelreise im Pazifischen Nordwesten (wo er auch die Stecklinge von Hash Plant, Northern Lights und Big Bud erwarb) in Portland für 500 US-Dollar einen außergewöhnlichen, gedrungen wachsenden Afghanica-Steckling namens „G-13“ aus einem lokalen Züchterkreis kaufte.[5]

Botanisches Fazit zur Pflanze selbst: Unabhängig davon, ob das Etikett „G13“ in einem Gewächshaus in Mississippi oder im Pazifischen Nordwesten geschrieben wurde, sind sich alle Züchter, die den echten Steckling in den 1980ern gesehen haben, in einem Punkt völlig einig: G13 war kein Labor-Monster, sondern ein herausragender, reinrassiger Afghanica-Steckling (BLD / Broad-Leaf Drug) – extrem gedrungen, dunkelgrün, mit sehr kurzen Internodien, schneller Blütezeit und einer außergewöhnlichen Vererbungsstärke (Heterosis / Hybrid Vigour) in Kreuzungen.[5][7]

4. Das entscheidende Detail: Warum es nie reine 100-%-G13-Samen gab

Hempey
Hempeys wichtigster Faktencheck zu G13

G13 war ausschließlich eine einzelne weibliche Pflanze (ein „Clone-only“-Steckling). Es gab niemals ein reines G13-Männchen! Und weil das moderne Verfahren zum Feminisieren weiblicher Pflanzen (mit Silberthiosulfat / STS; siehe Samentypen erklärt)[9] Mitte der 1980er Jahre im kommerziellen Samenhandel noch nicht genutzt wurde, konnte Neville Schoenmakers niemals reine 100-%-G13-Samen herstellen. Alle originalen G13-Samen von The Seed Bank of Holland (1987–1990) waren deshalb immer F1-Hybride (50 % G13-Mutter × 50 % Vater einer anderen Linie)![5] gut belegt

Wenn dir heute jemand „100 % reine reguläre G13-Samen“ verspricht, kann das biologisch nicht der unvermischte Ur-Steckling von 1984 sein – sondern es handelt sich bestenfalls um eine Rückkreuzung (Backcross, BX) auf Basis eines G13-Hybriden oder um eine Selbstung (S1, feminisiert) eines späteren G13-Hybrid-Klons.[5][8]

5. Ist die originale G13-Genetik heute noch vorhanden? (3-Stufen-Antwort)

Um Flos Frage „Ist noch die originale Genetik vorhanden?“ absolut ehrlich und präzise zu beantworten, muss man drei Ebenen unterscheiden:

Ebene Status heute (2026) Was ist historisch passiert?
1. Der unvermischte 100-%-G13-Mutterklon von Neville Verloren / ausgestorben Nach einigen Jahren intensiver Vermehrung verlor Nevilles originale G13-Mutterpflanze Ende der 1980er / Anfang der 1990er Jahre (rund um die US-Ermittlungen Operation Green Merchant 1989/90 und die Übergabe von Nevilles Beständen an Ben Dronkers / Sensi Seeds) ihre Vitalität, bewurzelte kaum noch und starb ab. Sowohl Neville Schoenmakers selbst als auch Sensi Seeds haben bestätigt, dass der originale, ungekreuzte 100-%-Mutterklon in Europa nicht überlebt hat.[5]
2. Die berühmten US-Stecklinge „Airborne G13“ & „Pacific G13“ Vorhanden (als 80er-Hybrid-Klone) In der US-Grower-Szene wurden zwei alte Stecklinge über Jahrzehnte bewahrt: Airborne G13 und Pacific G13. Nach übereinstimmender Analyse von Züchtern und Stammbaum-Datenbanken sind das jedoch nicht der ungekreuzte Ur-Steckling von 1984, sondern herausragende weibliche Phänotypen aus Nevilles 1987/88er F1-Samen: Airborne G13 entstammt sehr wahrscheinlich G13 × Hash Plant (bzw. NL#2), Pacific G13 einer G13 × Northern Lights #2 / Skunk-Kreuzung.[5]
3. Direkte F1-Nachkommen des originalen G13-Klons (50 % Original-Genetik) Ja – nachweislich erhalten! Bevor Nevilles originale G13-Mutterpflanze starb, bestäubte er sie direkt mit seinen besten Vaterpflanzen. Diese originalen F1-Samen von 1987–1989 wurden teils tiefgekühlt eingelagert und von Züchtern wie Shantibaba (Mr. Nice Seedbank), Sensi Seeds, Soma, Ed Rosenthal und US-Erhaltern (z. B. 88 G13 Hashplant) bis heute weitergeführt. In diesen Linien lebt die echte G13-Muttergenetik direkt zu 50 % (und in Rückkreuzungen noch höher) weiter![5]

6. Authentische G13-Nachkommen im Überblick (inkl. G13 Haze & Flos MC Cooki G13)

Wenn man wissen will, in welchen Linien heute tatsächlich das echte Erbe von Nevilles G13-Mutterpflanze aus den 1980er Jahren steckt, führt die Spur genau zu diesen fünf historischen Brückenlinien:[5][6]

  1. G13 × Hash Plant („88 G13 Hashplant“ / „HP1.G13“ & Mr. Nice G13 × Hash Plant):
    • Neville erklärte später im Mr.-Nice-Forum ein spannendes Detail: Da sowohl G13 als auch Hash Plant rein weibliche Stecklinge waren, kreuzte er zuerst Hash Plant × Northern Lights #1 und bestäubte mit den besten Männchen daraus den originalen G13-Klon (Formel: G13 × (Hash Plant × NL #1)).[5]
    • 1999 brachte Sensi Seeds diese Linie zu Ehren des Autors Howard Marks unter dem Namen Mr. Nice G13 × Hash Plant neu heraus.
    • Parallel dazu bewahrten US-Züchter (u. a. NDNGuy und später Bodhi Seeds) originale 1987/1988er Samen dieser Kreuzung unter dem Namen ’88 G13 Hashplant (88G13HP) – heute eine der wichtigsten Erhaltungslinien für authentische 1980er-G13-Indica-Genetik.[5]
  2. G13 × Skunk #1 & G13 × Black Widow (Shantibaba / Mr. Nice Seedbank):
    • Kurz bevor Nevilles G13-Mutterklon einging, bestäubte er ihn mit Skunk #1. Dieses originale Saatgut übergab Neville an seinen Partner Scott Blakey (Shantibaba), der daraus bei der Mr. Nice Seedbank die Linien G13 × Skunk und G13 × Black Widow aufbaute.[5]
  3. G13 × Northern Lights #2 (The Seed Bank 1987–1989):
    • Eine extrem harzreiche, kompakte BLD-Kreuzung aus dem Katalog von 1987, die vor allem in Nordamerika weitervermehrt wurde.
  4. G13 × Haze / G13 Haze – und die Brücke zu Flos eigener Kreuzung MC Cooki G13 🐾:
    • Neville kreuzte den kompakten G13-Klon bereits Ende der 1980er mit seinen Original-Haze-Männchen (Haze A / Haze C). Der Autor Ed Rosenthal gab später originale 1988er G13 × Haze-Samen an Soma weiter, dessen selektiertes G13 × Haze-Männchen viele berühmte Hybride prägte.
    • In den 2000er Jahren entstand zudem die bekannte G13 Haze (mit hawaiianischer Sativa-/Haze-Genetik), die 2006 und 2007 beim Cannabis Cup ausgezeichnet wurde.[5]
    • Flos eigene Kreuzung: Genau diese G13 Haze bildet die Mutter- bzw. Vaterlinie von Flos eigener dokumentierter Kreuzung MC Cooki G13 (G13 Haze × Red Hot Cookies), deren zwei Phänotypen (Phänotyp 1 in tiefem Violett, Phänotyp 2 in Grün-Orange) in der Galerie: Aus Flos Grow zu sehen sind!
  5. MK-Ultra (G13 × OG Kush):
    • Ein modernerer Hybrid, der eine G13-Linie mit OG Kush verbindet und mit seinem Namen augenzwinkernd auf den alten Regierungs-Mythos anspielt.[5]

Meine Erfahrung

Hempey
Flos Notizen zu G13 Haze & seiner eigenen Kreuzung MC Cooki G13 🐾

Mich hat an der Geschichte rund um G13 immer gereizt, den alten Hollywood-Mythos von der echten Pflanze zu trennen: Botanisch steckt hinter G13 eine unglaublich vitale, breitblättrige Afghanica-Linie (BLD) mit extrem dichter Harzbildung und starker Vererbungskraft.

Genau deshalb habe ich für mein eigenes Kreuzungsprojekt MC Cooki G13 eine G13 Haze mit Red Hot Cookies kombiniert (auch als kleine Hommage an meine drei Maine-Coon-Tiger Cookie, Haze und Runtz!). In der Galerie sieht man wunderbar, wie sich die beiden Linien in zwei charakterstarke Phänotypen aufspalten: kompakte, vor Harz glitzernde Blütenkelche der G13-/Afghanica-Seite vereint mit dem fruchtig-würzigen Terpenprofil und dem violetten Farbenspiel der Cookie-/Haze-Linie.

Hinweis: Persönliche Erfahrungen sind subjektiv und stellen keine Kauf- oder Konsumempfehlung dar.

Quellen

Alle Links zuletzt geprüft am 22.10.2026.

  1. University of Mississippi, School of Pharmacy / National Center for Natural Products Research (NCNPR): Marijuana Research – History (1968–present). pharm.olemiss.edu/marijuana/history/ Behörde
  2. ElSohly MA, Holley JH, Lewis GS, Russell MH, Turner CE (1984): Constituents of Cannabis sativa L. XXIV: The Potency of Confiscated Marijuana, Hashish, and Hash Oil Over a Ten-Year Period. Journal of Forensic Sciences 29(2):500–514. doi:10.1520/JFS11698J Analyse von Handelsproben
  3. ElSohly MA, Ross SA, Mehmedic Z, Arafat R, Yi B, Banahan BF (2000): Potency Trends of Δ9-THC and Other Cannabinoids in Confiscated Marijuana from 1980–1997. Journal of Forensic Sciences 45(1):24–30. doi:10.1520/JFS14636J Analyse von Handelsproben
  4. ElSohly MA, Mehmedic Z, Foster S, Gon C, Chandra S, Church JC (2016): Changes in Cannabis Potency Over the Last 2 Decades (1995–2014): Analysis of Current Data in the United States. Biological Psychiatry 79(7):613–619. doi:10.1016/j.biopsych.2016.01.004 Analyse von Handelsproben
  5. Schoenmakers N (1987): The Seed Bank of Holland – 1987 Catalogue (Eintrag zu G-13 & G-13-Hybriden) sowie archivierte Züchter-Beiträge von Neville Schoenmakers und Shantibaba im Mr. Nice Forum (mrnice.nl/forum) und Stammbaum-Dokumentation auf SeedFinder.eu. Übersichtsarbeit
  6. Small E (2015): Evolution and Classification of Cannabis sativa (Marijuana, Hemp) in Relation to Human Utilization. The Botanical Review 81(3):189–294. doi:10.1007/s12229-015-9157-3 Übersichtsarbeit
  7. Clarke RC, Merlin MD (2013): Cannabis: Evolution and Ethnobotany. University of California Press, Berkeley. doi:10.1525/9780520954571 Übersichtsarbeit
  8. Sawler J, Stout JM, Gardner KM et al. (2015): The Genetic Structure of Marijuana and Hemp. PLoS ONE 10(8):e0133292. doi:10.1371/journal.pone.0133292 genetische Studie
  9. Timoteo Junior AA, Oswald IWH (2024): Optimized guidelines for feminized seed production in high-THC Cannabis cultivars. Frontiers in Plant Science 15:1384286. doi:10.3389/fpls.2024.1384286 Übersichtsarbeit
  10. Konsumcannabisgesetz (KCanG), § 6 (Werbe- und Sponsoringverbot). gesetze-im-internet.de/kcang/__6.html Gesetz